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Private Vorsorge

Private Vorsorge:

Wenn es um die Alterssicherung geht, sieht es immer schlecht aus, nicht nur für junge Menschen aber auch für Familien. Über die private Alters­vorsorge denken viele Menschen erst dann nach, wenn es bereits fast zu spät ist. Wer sich erst im  Alter von 30 - 40 oder sogar 50 dafür entscheidet, muss seine Ziele deutlich zurückschrauben.

Es gibt viele angenehmere Freizeitbeschäftigungen, als sich über die finanzielle Absicherung im Alter Gedanken zu machen. Oft unterliegt die Vernunft dem Gedanken, dass man im hier und jetzt lebt und der Ruhestand noch weit, weit weg ist.

Die private Alters­vorsorge kommt somit oft zu kurz, weil aus der Gewissheit heraus, dass in Deutschland automatisch in die gesetzliche Rente eingezahlt wird, man somit eine gesicherte Rente zu erwarten hat. Doch je früher man sich mit Begriffen wie Altersarmut oder Versorgungslücke auseinandersetzt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass man es im späteren Lebensabschnitt nicht mehr tun muss.

Da künftig die wenigsten Menschen ihre Lebensunterhalt aus gesetzlichen Altersrente bestreiten können,  muss oder soll jeder, der im Alter nicht finanziell zurückstecken will, zusätzlich privat vorsorgen. Ohne eine private Vorsorge werden zukünftig sehr viele Menschen verarmen.

Das gilt insbesondere für Frauen, die wegen der Kinderbetreuung seltener in Vollzeit arbeiten und weniger in die Rentenkasse einzahlen, oder für Selbständige die gar nicht gesetzlich versichert sind und dies auch nicht sein müssen.

Wir sprechen in diesem Fall von Altersarmut, die nur durch eine richtig geplante und rechtzeitig begonnene private Vorsorge verhindert werden kann.

Zum Aufbau der eigenen Absicherung gibt es Mehrzahl an Möglichkeiten, die jeweils an das Einkommen und die Risikobereitschaft des Kunden angepasst werden kann.


 
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